Die Zuordnung zu den Risikograden 1 (tiefstes Risiko) bis 7 (höchstes Risiko), erfolgt durch die Messung der absoluten Volatilität der monatlichen Renditen einer Anlageklasse (Aktien, Obligationen, Geldmarkt etc.). Je volatiler die Erträge, desto riskanter die Anlage. Anlageprodukte, die in mehrere Anlageklassen (z.B. ZKB Anlagezielfonds) investieren, werden aufgrund ihrer konkreten Zusammensetzung einem Risikograd zugeteilt. Die Einstufung hat langfristigen Charakter.