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Frauenfeld

Dank seinem grosszügigem Platzangebot und dem gut ausgebauten Verkehrsnetz ist der Bezirk Frauenfeld vor allem bei Familien sehr beliebt.

Östlich der Zürcher Kantonsgrenze hat es viel Platz zum Leben

Vom weiten Thurtal über die sanfte Hügellandschaft des Seerückens bis zu den Ufern von Untersee und Hochrhein erstreckt sich der Bezirk Frauenfeld.

Für das leibliche Wohl ist hier gesorgt, reicht Frauenfeld doch bis zu den Obstgärten am Bodensee, wo die knackigen, roten Äpfel wachsen, mit denen das Standortmarketing Thurgau Erfrischung verspricht. Am südlichen Rand des Bezirks gelangt man zu den Rebbergen des langgezogenen Immenbergs. Am Fusse des höchsten Bergs, der vollständig im Kanton Thurgau liegt, gedeihen die beliebten Traubensorten Chardonnay und Pinot noir. Aber auch zu sportlicher Betätigung lädt die von zahlreichen Velorouten und Wanderwegen durchzogene Landschaft ein. Im Sommer locken ferner diverse Strandbäder.

Traum vom freistehenden Einfamilienhaus

Wohnen im Bezirk Frauenfeld ist gerade für junge Familien attraktiv. Die Marktpreise für Miet-, und Eigentumswohnungen sowie Einfamilienhäuser sind vergleichsweise günstig. Zudem lassen sich freistehende Einfamilienhäuser, die Familien wegen dem grosszügigeren Platzangebot oft bevorzugen, in der ländlichen Umgebung Frauenfelds eher finden als in urbaneren Gegenden. In fast allen Gemeinden des Bezirks werden mehr Einfamilienhäuser und grössere Wohnungen gebaut als im Landesdurchschnitt. Deshalb erstaunt es auch nicht, dass im Thurgau landesweit am meisten Kinder und Jugendliche leben.

Ein Pluspunkt ist das gut ausgebaute Strassen- und Schienennetz. Über die A1 und die A7 gelangt man schnell nach Winterthur, Zürich, St. Gallen oder zum schönen Bodensee. Nur gut 40 Kilometer oder 40 Minuten trennen die Thurgauer Hauptstadt von Zürich. Winterthur erreicht man bereits in 20 Minuten. So kann man den grosszügigen Lebensraum geniessen und gleichzeitig vom kulturellen und wirtschaftlichen Angebot der nahen Zentren profitieren.

Topgemeinden

Mammern, Frauenfeld, Stettfurt und Berlingen gehören zu den teuersten und attraktivsten Gemeinden im Bezirk, könnten aber unterschiedlicher nicht sein.

Die Kantonshauptstadt Frauenfeld ist eine lebendige Kleinstadt am Ufer der Murg und bemüht sich aktiv um eine hohe Lebensqualität seiner Bewohner. Dabei zielt Frauenfeld auf eine Aufwertung der Innenstadt, Reduktion der Verkehrsbelastung und die Förderung des Veloverkehrs. Bereits heute punktet Frauenfeld mit seinen gut gelegenen Einfamilienhausquartieren, einer verkehrsberuhigten Altstadt und dem Naturgebiet Allmend vor den Toren. Zudem bietet Frauenfeld noch Potential für grosse Neubauvorhaben.

Eine etwas andere Ausgangslage haben die Bodensee-Gemeinden Mammern und Berlingen. Das idyllisch am Untersee gelegene Mammern schwingt in unserem Preisvergleich obenaus wozu insbesondere die besondere Lage und die niedrige Steuerbelastung der finanzkräftigen Gemeinde beitragen. Immobilienangebote gleichen in der kleinsten Gemeinde des Bezirks jedoch der berühmten Stecknadel im Heuhaufen. Mehr Auswahl bietet Berlingen. Für Familien war Berlingen bislang weniger attraktiv, gehört doch die Gemeinde trotz rasantem Bevölkerungswachstum zu jenen mit dem höchsten Altersdurchschnitt des Bezirks.

Eine der höchsten Wohnbautätigkeiten findet man die letzten Jahre im ländlichen Stettfurt, was unbestritten auch an der fantastischen Lage der Gemeinde liegt. Angelehnt an den nach Süden ausgerichteten Immenberg, haben nahezu alle Wohnobjekte die bei Käufern so beliebte sonnige Hanglage. Die Kombination von waldreicher Landschaft in der Nähe von Frauenfeld und guter Verkehrsanbindung scheint vor allem Familien anzuziehen - die Bevölkerung von Stettfurt ist eine der jüngsten des Bezirks.

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