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Steuern

Ihre eigenen vier Wände wirken sich auch auf Ihre Steuerrechnung aus: Darauf müssen Sie achten.

Steuervorteile

Als Besitzer eines Eigenheims sind Sie privilegiert - bei der Einkommenssteuer ebenso wie bei der Vermögenssteuer. Mieter können bei der Steuererklärung nur wenig abziehen, Eigenheimbesitzer dagegen können sehr viele Abzüge geltend machen:

Einkommenssteuer

Unterhaltskosten

  • Reparaturen aller Art (Maler, Sanitär, Schreiner usw.)
  • Reparatur oder Ersatz von Haushaltsgeräten (Waschmaschine, Kühlschrank, Rasenmäher usw.)
  • Gartenunterhalt
  • Prämien der Gebäude- und Gebäudehaftpflichtversicherung
  • Entsorgungs- und Abwassergrundgebühren (ausser in Gemeinden mit Verursacherprinzip)
  • Investitionen von energiesparendem oder ökologischem Charakter

Schuldzinsen

  • Hypothekar- und andere Schuldzinsen

Amortisation

  • indirekte Amortisationszahlungen auf ein Säule-3a-Konto (direkte Amortisationszahlungen sind nicht abzugsfähig)

Der Eigenmietwert ist als Einkommen zu versteuern. Er ist jedoch häufig niedriger als die Steuerabzüge; so reduziert sich das steuerbare Einkommen und damit auch die Steuerbelastung.

Vermögenssteuer

Hypothekarschulden können vom steuerbaren Vermögen abgezogen werden; gleichzeitig muss der Vermögenswert des Eigenheims deklariert werden. Dieser ist jedoch häufig tiefer als der tatsächliche Wert. Deshalb sind die Hypothekarschulden oft höher als der Steuerwert - vor allem bei einem hohen Fremdkapitalanteil. So verringern sich steuerbares Vermögen und Steuerbelastung.


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