ZKB Wirtschaftsausblick 2. Quartal 2026
In drei kurzweiligen Videos beleuchten unsere Expertinnen und Experten die wichtigsten Entwicklungen und Trends in der globalen Wirtschaft mit spezifischem Fokus auf die Regionen USA und Eurozone.
Text: CIO-Office / Videoproduktion: Andreas Guntli
In drei kurzweiligen Videos beleuchten unsere Expertinnen und Experten die wichtigsten Entwicklungen und Trends in der globalen Wirtschaft mit spezifischem Fokus auf die Wirtschaftsregionen USA und Eurozone.
Video 1
Globaler Wirtschaftsausblick
«Iran-Krieg sorgt für mehr Inflation und weniger Wachstum»
Martin Weder analysiert die wirtschaftlichen Auswirkungen der Eskalation im Nahen Osten. Die stark gestiegenen Energiepreise treiben die Inflation in die Höhe, während die Wachstumseinbussen überschaubar bleiben. Mit einer geldpolitischen Kehrtwende ist indessen nicht zu rechnen. Die Schweiz ist aufgrund ihres Energiemixes und des starken Frankens weniger stark betroffen.
Video 2
Wirtschaftsausblick USA
«Die USA sind nicht vom Öl aus dem Nahen Osten abhängig, sehr wohl aber vom globalen Erdölpreis»
Christian Brändli erläutert die Auswirkungen der hohen Erdölpreise auf die US-Wirtschaft. Er thematisiert den Kaufkraftverlust der Haushalte sowie die Zurückhaltung der US-Ölproduzenten bei Neuinvestitionen. Zudem beleuchtet er die Entwicklung der Inflation und ihre Auswirkungen auf die US-Geldpolitik. Für den weiteren Jahresverlauf rechnet er weiterhin mit Zinssenkungen.
Video 3
Wirtschaftsausblick Eurozone
«2026 ist nicht 2022»
Sascha Jucker gibt einen Überblick über die aktuelle Wirtschaftslage in der Eurozone. Er erläutert, wieso Energiepreisschocks den Euroraum stärker treffen als andere Regionen. Gleichzeitig zeigt er auf, dass die wirtschaftlichen Folgen geringer ausfallen dürften als im Jahr 2022. Entsprechend ist der Handlungsbedarf der Europäischen Zentralbank weniger gross als vor vier Jahren, als Russland in die Ukraine eingefallen ist.