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SEPA

Erledigen Sie Euro-Zahlungen einfach, effizient und zu vorteilhaften Konditionen.

Was ist SEPA?

Die SEPA-Überweisung ist eine ausländische Euro-Zahlung im SEPA-Raum zwischen den teilnehmenden Banken. Mit SEPA (Single Euro Payments Area) wurde ein einheitlicher Euro-Zahlungsraum geschaffen. Der SEPA-Raum umfasst alle Mitgliederstaaten der Europäischen Union (EU) und des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie die Schweiz und weitere Länder. Jedes Finanzinstitut entscheidet individuell über die Teilnahme an SEPA.

Kriterien für eine SEPA-Überweisung

  • Auftragserteilung via eBanking, Datalink oder SWIFT
  • IBAN (International Bank Account Number) des Begünstigten
  • BIC (Business Identifier Code) des Finanzinstitutes des Begünstigten
  • Das Finanzinstitut des Begünstigten muss SEPA-Teilnehmer sein.
  • Überweisungswährung in Euro
  • Spesenregelung "Gebührenteilung" (SHA), das heisst, Auftraggeber und Begünstigter zahlen die beim eigenen Finanzinstitut anfallenden Preise
  • aktivierte Zahlungsinstruktion "SEPA-Zahlung" bei Zahlungsaufträgen im eBanking

Erfolgt der Auftrag mit Filetransfer (pain.001, DTA, SWIFT MT101, MT103) über eBanking, Datalink oder SWIFT, wird die Zahlung automatisch als SEPA-Überweisung ausgeführt, sofern alle SEPA-Kriterien erfüllt sind.

Werden die SEPA-Kriterien nicht eingehalten, wird der Auftrag als gewöhnliche Auslandzahlung verarbeitet. Dadurch entfallen die Vorteile einer SEPA-Überweisung. Bankinstruktionen, Express-Zahlung oder andere Gebührenregelungen wie OUR sind nicht gestattet. Wird beim Filetransfer keine SEPA-Überweisung gewünscht, muss im Feld "Mitteilungen an die Bank" der Begriff /NONSEPA/ (mit Schrägstrichen) erfasst werden.

SEPA-Teilnehmer

Sehen Sie hier nach, ob das Finanzinstitut des Begünstigten SEPA-Teilnehmer ist und verwenden Sie den dazugehörenden BIC für die Zahlungserfassung. externer Link öffnet neue SeiteSEPA-Teilnehmer abrufen (Quelle EBA Clearing)

Der für die Überweisung benötigte BIC finden Sie auf der Rechnung des Zahlungsempfängers.

IBAN Only

Seit 1. Februar 2016 sind EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, bei grenzüberschreitenden SEPA-Zahlungen auf die Eingabe des BIC (SWIFT-Adresse) des Begünstigten-Instituts zu verzichten. Diese Regelung gilt nur für Zahlungsaufträge mittels ISO 20022-Meldungsstandard pain.001.
Die Übergangsfrist für diese Vorschrift läuft für Mitgliedsstaaten bzw. SEPA-Teilnehmer, die den Euro nicht eingeführt haben und somit für die Schweiz, bis zum 31. Oktober 2016 (Art. 16(8) EU-Verordnung 260/2012).
Die Zürcher Kantonalbank nimmt bereits ab Ende Mai 2016 SEPA-Zahlungen via pain.001 nur mit IBAN (ohne BIC) entgegen. Ebenso können im eBanking SEPA-Zahlungen nur mit einer IBAN und somit ohne BIC erfasst werden.

Filetransferzahlungen via DTA oder SWIFT MT101/MT103 müssen weiterhin mit einem BIC erteilt werden. 

Ihre Vorteile

  • Der Betrag wird, abgesehen von allfälligen Gutschriftsspesen beim Finanzinstitut des Begünstigten, in voller Höhe überwiesen. Abzüge durch Drittbanken entfallen.
  • Die Überweisung wird spätestens am nächsten Bankwerktag dem Konto des Begünstigten gutgeschrieben.
  • SEPA-Überweisungen sowie -Zahlungseingänge (Gutschriften) werden zu vorteilhaften Konditionen ausgeführt.

Bei Filetransferzahlungen mittels pain.001 oder bei einer eBanking-Zahlung kann ab Ende Mai 2016 auf die Erfassung des BIC verzichtet werden, da das Finanzinstitut des Begünstigten automatisch aus der IBAN erkannt wird.


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