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Fabian Kindlimann über Milch und Sägemehl

Fabian Kindlimann bestreitet mehr als ein Dutzend Schwingfeste pro Jahr, so auch das Zürcher Kantonalschwingfest 2026, welches Mitte Mai stattfindet. Zudem amtet er seit acht Jahren als Jungschwingleiter.

Interview: Patrick Steinemann / Bild: Djamila Grossmann | aus dem Magazin «ZH» 1/2026

Fabian Kindlimann

Was bedeutet Geld für Sie persönlich?

Geld macht vieles möglich. Das merken wir vor allem als Familie – da gibt es etliche Dinge, die kosten. Geld wird für mich aber immer ein Mittel zum Zweck bleiben.

Wie behalten Sie den Überblick über Einnahmen und Ausgaben?

Wir versuchen, unser Budget pro Monat einzuhalten und regelmässig einen Sparbetrag zurückzulegen. Auch die Kosten fürs Schwingen sollten durch die gewonnenen Preise gedeckt sein.

Sie haben eine Lehre als Landwirt gemacht – Ihr erstes selbstverdientes Geld?

Ja. Der Lehrlingslohn war klein, dafür gab es Kost und Logis – und Zuschüsse, wenn die Milch gut war. Später habe ich auf dem Bau gearbeitet – mit mehr Lohn und Freizeit.

Wann sitzt das Portemonnaie lockerer? Und wofür bleibt es zu?

Wir schaffen für unsere Kinder gerne Erinnerungen, die bleiben. Deshalb gönnen wir uns auch mal einen Skitag oder Ähnliches. Luxusartikel brauche ich hingegen nicht. Und die Ferien auf dem Campingplatz sind genauso schön, wie wenn wir ins Flugzeug steigen würden.

Was würden Sie mit einem hohen Lottogewinn machen?

Ich würde das Geld in Immobilien investieren – als Absicherung fürs Alter. 

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