Optimieren Sie elegant Ihre Steuern.

Optimieren Sie elegant Ihre Steuern.

Als Eigenheimbesitzer können Sie in der Steuererklärung sehr viel mehr Abzüge geltend machen als ein Mieter. Das wirkt sich günstig auf die Abgaben aus – sowohl bei der Einkommenssteuer als auch bei der Vermögenssteuer. Entdecken Sie hier Ihre Möglichkeiten.


Wissen, das sich auszahlt.

Mit einer umsichtigen Steuerplanung können Sie Ihre Abgaben nachhaltig optimieren. Achten Sie beispielweise bei der Finanzierung Ihres Eigenheims oder bei Umbauten und Renovationen konsequent auf die steuerlichen Auswirkungen.

Das können Sie von den Steuern abziehen.

Unterhaltskosten

  • Reparaturen aller Art (beispielsweise Maler-, Sanitär- und Schreinerarbeiten).
  • Reparatur oder Ersatz von Haushaltsgeräten (beispielsweise Waschmaschine, Kühlschrank oder Rasenmäher).
  • Gartenunterhalt.
    Prämien der Gebäude- und Gebäudehaftpflichtversicherung.
  • Entsorgungs- und Abwassergrundgebühren (ausser in Gemeinden mit Verursacherprinzip).
  • Investitionen von energiesparendem oder ökologischem Charakter.

Schuldzinsen

  • Hypothekar- und andere Schuldzinsen. 

Amortisation

  • Indirekte Amortisationszahlungen auf ein Säule-3a-Konto (direkte Amortisationszahlungen sind nicht abzugsfähig). 

Vermögenssteuer

  • Hypothekarschulden können vom steuerbaren Vermögen abgezogen werden; gleichzeitig muss der Vermögenswert des Eigenheims angegeben werden.

Das sind Ihre Steuerpflichten.

Einkommens- und Vermögenssteuer

  • Ihr Eigenheim unterliegt der Einkommenssteuer und ist vermögenssteuerpflichtig.
  • Als Einkommen wird der vom Steueramt festgelegte Eigenmietwert versteuert.
  • Vom Eigenmietwert können Unterhaltskosten und Hypothekarzinsen abgezogen werden.
  • Der Vermögenssteuerwert wird als Vermögen versteuert. Er ist in der Regel deutlich tiefer als der effektive Wert.
  • Hypothekarschulden können abgezogen werden.

Grundstückgewinnsteuer

  • Die Steuer ist vom Verkäufer zu bezahlen.
  • Der Steuerbetrag wird meistens auf ein Sperrkonto oder in ein Bardepot einbezahlt, da die Gemeinde bei Nichtbezahlung ein gesetzliches Pfandrecht hat.
  • Das Gemeindesteueramt bestimmt die Höhe der Grundstückgewinnsteuer.

Sieben goldene Steuertipps.

  1. Optimieren Sie die Struktur Ihres Vermögens: Passen Sie die Höhe der Verschuldung an, damit die bezahlten Schuldzinsen steueroptimal ins Gewicht fallen.
  2. Amortisieren Sie Ihre Hypothek indirekt über die Säule 3a. Profitieren Sie davon, dass Sie Ihre Einlagen in die Säule 3a und die bezahlten Hypothekarzinsen abziehen können.
  3. Planen Sie umfangreiche Renovationen und Sanierungen im Voraus. Lassen Sie sich von unseren Steuerspezialisten beraten: Sollen die geplanten Arbeiten im gleichen Jahr erledigt werden? Oder ist es steuertechnisch vorteilhafter, die anfallenden Kosten über mehrere Jahre zu verteilen?
  4. Energiesparende Investitionen in Ihre Liegenschaft werden steuerlich begünstigt. Profitieren Sie davon. Je nach Alter der Liegenschaft können Sie auch bei Neuinstallationen mindestens 50 Prozent der Kosten als Unterhalt geltend machen.
  5. Bewahren Sie Belege für wertvermehrende Investitionen während 20 Jahren auf. Die Investitionen können zwar nicht von der Einkommenssteuer, jedoch von einer allfälligen Grundstückgewinnsteuer abgezogen werden.
  6. Prüfen Sie den vom Steueramt ermittelten Vermögenssteuerwert und den Eigenmietwert Ihrer Liegenschaft. Sollten diese Ihrer Meinung nach zu hoch sein, besprechen Sie die möglichen Schritte am besten mit unseren Steuerspezialisten.
  7. Sind Ihre Kinder kürzlich ausgezogen? Sie können den Eigenmietwert entsprechend kürzen, wenn Sie Ihre Liegenschaft nicht mehr voll nutzen. Wir beraten Sie gerne.

Haben Sie Fragen?

Eine solide Finanzierung und eine sorgfältige Steuerplanung öffnen Ihnen die Tür zu Ihrem Traumobjekt. Lassen Sie sich beraten.

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